Cannabis bei chronischen Schmerzen – Vergleich Alkohol

Cannabis bei chronischen Schmerzen – Vergleich Alkohol

Cannabis bei chronischen Schmerzen – In den letzten Jahren hat sich die Welt in Bezug auf den Umgang mit Gras (Weed) grundlegend gewandelt. Was einst als Tabu und illegal galt, wird jetzt in vielen Ländern weltweit für medizinische Zwecke legalisiert. Diese Veränderung geht einher mit einem breiteren Verständnis für die medizinischen Vorteile von Cannabis und den Vergleich zu anderen legalen Substanzen wie Alkohol. In welchen Ländern ist medizinisches Cannabis bereits legal? Wie sieht es im Vergleich mit Alkohol aus und kann Cannabis bei chronischen Schmerzen helfen?

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Legalität weltweit – Cannabis bei chronischen Schmerzen

Die Legalisierung von Cannabis hat sich in den letzten Jahren beschleunigt und eine wachsende Anzahl von Ländern hat erkannt, dass eine neue Herangehensweise erforderlich ist. In Kalifornien wurde bereits im Jahr 1996 Cannabis für medizinische Zwecke legalisiert und seit 2018 darf jeder Erwachsene über 21 Jahre Weed legal besitzen.

Cannabis bei chronischen Schmerzen - gesundheitlichen Vorteile

Die durch die Legalisierung erzielten Umsätze belaufen sich alleine im US-Bundesstaat Kalifornien auf mehrere Milliarden Dollar pro Jahr. Es entstanden zehntausende Jobs und die Wirtschaft erlebt einen großartigen Aufschwung. Canada sowie Uruguay erlauben auch den freien Umgang mit THC. Sind solche Länder das Paradis für Schmerzpatienten, die keine Lust mehr auf Nebenwirkungen haben? In Europa haben Länder wie die Niederlande, Portugal und Spanien progressive Gesetze eingeführt, um den Zugang zu Cannabis zu erleichtern und den medizinischen Nutzen zu maximieren.

Gesundheitliche Vorteile von Weed? Weniger Nebenwirkungen wie Tabletten?

Cannabis wird seit Tausenden von Jahren für seine medizinischen Eigenschaften verwendet. Vor ein paar Jahrzehnten war es sogar noch in jeder Apotheke erhältlich. Es enthält Verbindungen, die als Cannabinoide bezeichnet werden, insbesondere Cannabidiol (CBD) und Tetrahydrocannabinol (THC). CBD hat sich als wirksames Mittel zur Linderung von Schmerzen, zur Reduzierung von Entzündungen und zur Linderung von Angstzuständen gezeigt, ohne dabei psychoaktive Wirkungen zu verursachen. THC hingegen kann bei bestimmten medizinischen Zuständen wie Übelkeit und Erbrechen infolge von Chemotherapie oder bei chronischen Schmerzen helfen. Die Nebenwirkungen für Schmerzpatienten bei herkömmlichen Schmerztabletten / Schmerzmedikamenten sind in der Regel um ein Vielfaches höher.

Cannabis bei chronischen Schmerzen - Nebenwirkungen
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Im Vergleich zu Alkohol? Medizinische Zwecke / Nutzen

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Legalisierung von Cannabis ist der Vergleich zu Alkohol. Alkoholmissbrauch und alkoholbedingte Krankheiten sind weltweit ein erhebliches Problem. Im Gegensatz dazu wurde Cannabis in Studien seltener mit schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen in Verbindung gebracht. Insbesondere die hohe Toxizität von Alkohol für die Leber und die Tatsache, dass Alkohol zu gewalttätigem Verhalten führen kann, machen Cannabis zu einer attraktiven Alternative. Darüber hinaus hat Cannabis ein geringeres Suchtpotenzial als Alkohol. Während Alkoholabhängigkeit weit verbreitet ist, zeigen Studien, dass Cannabisabhängigkeit weniger häufig auftritt und in der Regel weniger schwerwiegend ist.

Cannabis bei chronischen Schmerzen – Fazit

Die Legalisierung von Cannabis in verschiedenen Ländern rund um den Globus markiert einen Meilenstein in der Drogenpolitik. Die medizinischen Vorteile von Cannabis sind unumstritten und seit Jahrhunderten dokumentiert. Die Nebenwirkungen im Gegensatz zu herkömmlichen Schmerzmedikamenten sind minimal. Ist die Aufhebung weiterhin ein Tabuthema oder befindet sich die Welt im Wandel? Manche Länder sind einigen anderen Ländern immer Jahrzehnte voraus und erwirtschaften durch die Legalisierung sogar noch zusätzliche Millionen an Steuereinnahmen. Aber kann es einem Staat egal sein, wenn Cannabis bei chronischen Schmerzen helfen kann?

Einen Teil der zusätzlichen Steuereinnahmen könnte man für Alkoholkranke verwenden.

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