Süßstoffe und die Gefahren

Süßstoffe und die Gefahren

Süßstoffe sind seit ein paar Jahren der neue Renner in der Lebensmittelindustrie. Es wird kräfitg mit „keinen Kalorien“ geworben. Oft werden Süßungsmittel unbewusst in zu hohen Mengen konsumiert, da die Zuckerersatzstoffe bereits in tausenden Getränken und Nahrungsmittelprodukten enthalten sind. Aber sind diese Süßstoffe wirklich ungefährlich? Dr. Pain 2.0 sagt ganz klar NEIN!

Was sind Süßstoffe?

Künstlich oder natürlich hergestellte chemische Verbindungen. Sie dienen als Ersatzstoffe für Haushaltszucker (Saccharose) oder Traubenzucker (Glukose) in den Lebensmitteln. Wie auch andere Lebensmittelzusatzstoffe, muss ein Süßstoff zugelassen werden. Hierfür gibt es bei jedem die E-Nummer vor der Bezeichnung. Im Moment gibt es 11 verschiedene Süßstoffe. Tendenz ganz klar steigend. Kalorienarme Stoffe verkaufen sich ja blendend. Langzeitfolgen spielen in der Industrie keine große Rolle und werden für mehr Umsatz gerne in Kauf genommen.

Unser Glück?

Die verschiedenen Süßstoffe dürfen im Moment noch nicht in jedes Produkt. Dh. in Säuglingsnahrung sowie BIO Produkten ist es noch verboten. Aber was für einen Säugling nicht gut ist, kann doch für Erwachsene auch nicht gesund sein? Der Süßstoff Stevia darf unter anderem nicht in Gebäck oder Kekse. Aber warum wohl?

  • Acesulfam-Kalium oder Acesulfam-K (E 950)
  • Aspartam (E 951)
  • Cyclamat oder Cyclohexansulfamidsäure und ihre Natrium- und Calciumsalze (E 952)
  • Saccharin und seine Natrium-, Kalium- und Calciumsalze (E 954)
  • Sucralose (E 955)
  • Thaumatin (E 957)
  • Neohesperidin-Dihydrochalkon oder Neohesperidin DC (E 959)
  • Steviolglycoside oder Stevia (E 960)
  • Neotam (E 961)
  • Aspartam-Acesulfamsalz (E 962)
  • Advantam (E 969)

Alle Süßstoffe sind stärker als Haushaltszucker

Hier ist bei Kindern Vorsicht geboten. Durch die extreme Süße verändert sich die Geschmackswahrnehmung. Der Süßstoff Advantam ist über 20.000 mal süßer als Haushaltszucker. Nimmt man zu viel Süßstoffe zu sich, wird das Verlangen nach süßen Lebensmittel kontinuierlich mehr und die natürliche Süße von Früchten kann nicht mehr richtig wahrgenommen werden. Langfristig ein perfektes Mittel um Kindern die Freude am Obst zu nehmen.

Warum sollte man künstliche Ersatzstoffe meiden?

Es gibt noch keine richtigen Langzeitstudien. Bekannt ist aber bereits, dass Süßstoffe Stoffwechselstörungen, Bluthochdruck, Schlaganfälle, Demenzerkrankungen oder Diabetes Typ-2 vermehrt auslösen können.
Oft wird eine Gewichtszunahme beschleunigt, da durch den Konsum eines Süßstoffes der Appetit angeregt werden kann. Die Darmflora kann sich auch verändern und somit den ganzen Stoffwechsel beeinflussen.

Fazit: Eine Gefahr, die noch keiner richtig einschätzen kann. Dr. Pain 2.0 wird aber sicherlich nicht das Versuchskaninchen für die Industrie spielen sondern weiterhin natürlichen Zucker von Früchten bevorzugen. Da die Kalorien für ein Sixpack keine Rolle spielen, sind solche unnatürlichen Mittel auch überhaupt nicht notwendig.

Dr. Pain 2.0

CEO, flim-flam.city

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